Fraport-Chef Schulte soll Siegloch beim BDL folgen

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Stefan Schulte (Foto: Fraport AG)

Stefan Schulte (55), Vorstandsvorsitzender der Fraport AG, soll zum 1. Juni 2016 Nachfolger von Klaus-Peter Siegloch als Präsident des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) werden. Das habe die Mitgliederversammlung am Donnerstag beschlossen, teilte der BDL am Freitag mit. Siegloch (69) hatte zuvor erklärt, seine Amtszeit von fünf Jahren nicht weiter verlängern zu wollen. Schulte wird das Amt im Gegensatz zu Siegloch ehrenamtlich führen. Künftig wird der ehrenamtliche Präsident für eine Amtszeit von zwei Jahren gewählt. Hauptgeschäftsführer bleibt Matthias von Randow (56). (roe)

Fraport-Chef Schulte soll Siegloch beim BDL folgen

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Stefan Schulte (Foto: Fraport AG)

Stefan Schulte (55), Vorstandsvorsitzender der Fraport AG, soll zum 1. Juni 2016 Klaus-Peter Siegloch Präsident des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) werden. Das habe die Mitgliederversammlung am Donnerstag beschlossen, teilte der BDL am Freitag mit. Siegloch (69) hatte zuvor erklärt, seine Amtszeit von fünf Jahren nicht weiter verlängern zu wollen. Schulte wird das Amt im Gegensatz zu Siegloch ehrenamtlich führen. Künftig wird der ehrenamtliche Präsident für eine Amtszeit von zwei Jahren gewählt. Hauptgeschäftsführer bleibt Matthias von Randow (56). (roe)

Presseschau 7. August

NRW-Verkehrsminister Michael Groschek sieht sein Land bei den jüngsten Baufreigaben des BMVI benachteiligt: Bayern seien Finanzierungszusagen für nicht baureife Projekte gemacht worden, während dies NRW verweigert worden sei, sagte er im Interview mit den Westfälischen Nachrichten. Das sei die Rache aus Berlin für die Kritik an der Pkw-Maut.

Die WSV beziffert den Sanierungsbedarf an den Wasserstraßen im Ruhrgebiet auf 500 Mio. EUR, berichtet die WAZ von einer Rundfahrt von GDWS-Präsident Hans-Heinrich Witte und NRW-Verkehrsminister Michael Groschek. Das Duisburger Ruhrwehr sei in kritischem Zustand. Auch müssten 40 von 92 Brücken, für die das WSA Duisburg zuständig ist, ersetzt werden.

In der (Landes-) Straßenbauverwaltung von Berlin gehen bis 2020 110 von 250 Mitarbeitern in Rente, berichtet die Berliner Zeitung aus Anlass der Sommerbaustellen (nur Printausgabe). Dabei kommt ausgerechnet jetzt eine große Sanierungswelle an den innerstädtischen Autobahnen auf die Verwaltung zu, wie auch der Tagesspiegel berichtet. (roe)

Presseschau 7. August

NRW-Verkehrsminister Michael Groschek sieht sein Land bei den jüngsten Baufreigaben des BMVI benachteiligt: Bayern seien Finanzierungszusagen für nicht baureife Projekte gemacht worden, während dies NRW verweigert worden sei, sagte er im Interview mit den Westfälischen Nachrichten. Das sei die Rache aus Berlin für die Kritik an der Pkw-Maut.

Die WSV beziffert den Sanierungsbedarf an den Wasserstraßen im Ruhrgebiet auf 500 Mio. EUR, berichtet die WAZ von einer Rundfahrt von GDWS-Präsident Hans-Heinrich Witte und NRW-Verkehrsminister Michael Groschek. Das Duisburger Ruhrwehr sei in kritischem Zustand. Auch müssten 40 von 92 Brücken, für die das WSA Duisburg zuständig ist, ersetzt werden.

In der (Landes-) Straßenbauverwaltung von Berlin gehen bis 2020 110 von 250 Mitarbeitern in Rente, berichtet die Berliner Zeitung aus Anlass der Sommerbaustellen (nur Printausgabe). Dabei kommt ausgerechnet jetzt eine große Sanierungswelle an den innerstädtischen Autobahnen auf die Verwaltung zu, wie auch der Tagesspiegel berichtet. (roe)