Private Güterwagenhalter für 30 Prozent Trassenpreisspreizung

  • Wenige laute Güterwagen dürfen nicht leise Zugverbände stören
  • Trassenpreisspreizung schafft Anreiz für Wagenmieter
  • VPI: Umrüstzahlen des BMVI zeigen nur halbe Wahrheit

Um laute Güterwagen ab 2020 endgültig von deutschen Gleisen zu verdrängen, sollte Deutschland als markt- und EU-rechtskonformen Anreiz die Trassenpreise für laute und leise Züge um 30 Prozent spreizen. Das schlägt der Verband der Güterwagenhalter (VPI) vor, in dem der Großteil der privaten Halter organisiert ist. Weiterlesen

Presseschau 18. November 2015

Die Gegner des Ausbaus der B224 zur A52 fordern vom Stadtrat in Gladbeck, die Entscheidung über ihr „Ja“ zum Ausbau bis zur Vorlage des Entwurfs für den BVWP 2015 zu verschieben. Das berichten die WAZ-Zeitungen.

Laut Rhein-Zeitung formiert sich jetzt auch im Moseltal Widerstand gegen Bahnlärm. Befürchtet wird unter anderem, dass nach der Freigabe des neuen Kaiser-Wilhelm-Tunnels mehr Züge als früher und mit 120km/h statt 100km/h fahren könnten. Das Tempolimit für laute Züge, das das BMVI ins Auge fasst, lehnt die DB ab. (roe)

Presseschau 18. November 2015

Die Gegner des Ausbaus der B224 zur A52 fordern vom Stadtrat in Gladbeck, die Entscheidung über ihr „Ja“ zum Ausbau bis zur Vorlage des Entwurfs für den BVWP 2015 zu verschieben. Das berichten die WAZ-Zeitungen.

Laut Rhein-Zeitung formiert sich jetzt auch im Moseltal Widerstand gegen Bahnlärm. Befürchtet wird unter anderem, dass nach der Freigabe des neuen Kaiser-Wilhelm-Tunnels mehr Züge als früher und mit 120km/h statt 100km/h fahren könnten. Das Tempolimit für laute Züge, das das BMVI ins Auge fasst, lehnt die DB ab. (roe)

Weniger Ausbau der Mittelweser, dafür betriebliche Optimierung

  • Freigabe für GMS ab Anfang 2017
  • Mehr Verbesserung durch längere Schleusenbetriebszeiten möglich
  • Verbreiterung teilweise auf Eis gelegt
  • Ausbau ist Gemeinschaftsprojekt von Bund und Bremen

An der Mittelweser wird der Ausbauumfang für Großmotorgüterschiffe (GMS) reduziert, stattdessen werden die Schleusenbetriebszeiten besser an die Bedürfnisse der Schifffahrt angepasst.

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Weniger Ausbau der Mittelweser, dafür betriebliche Optimierung

  • Freigabe für GMS ab Anfang 2017
  • Mehr Verbesserung durch längere Schleusenbetriebszeiten möglich
  • Verbreiterung teilweise auf Eis gelegt
  • Ausbau ist Gemeinschaftsprojekt von Bund und Bremen

An der Mittelweser wird der Ausbauumfang für Großmotorgüterschiffe (GMS) reduziert, stattdessen werden die Schleusenbetriebszeiten besser an die Bedürfnisse der Schifffahrt angepasst.

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Rechnungshof will Entflechtung von Bund- und Länderaufgaben

  • Studie zu Bundesautobahngesellschaft in Arbeit
  • Bund nutzt nicht alle Möglichkeiten zur Kontrolle der Länderverwaltungen
  • Länder erlauben sich überhöhte Standards auf Kosten des Bundes
  • NKV bei Kostensteigerungen neu berechnen
  • Weiterhin überhöhte Abrechnungen im Bereich Schiene

Bundesrechnungshofpräsident Kay Scheller hat sich am Dienstag in Berlin für eine stärkere Entflechtung von Bundes- und Landesaufgaben ausgesprochen. Als herausragendes Negativbeispiel nannte er bei der Vorlage des Jahresberichts die Regionalisierungsmittel für den SPNV. Weiterlesen