Maritimer Bericht stößt auf gemischtes Echo

  • VDR wünscht Förderprogramm für LNG
  • ZDS fordert Zusagen aus Koalitionsvertrag ein

Der am Mittwoch vom Bundeswirtschaftsministerium vorgelegte Bericht zur Maritimen Wirtschaft ist bei den Branchenverbänden auf ein gemischtes Echo gestoßen. Ralf Nagel vom Reederverband VDR begrüßte zwar, dass die Bundesregierung in ihrer Analyse der Lage der maritimen Wirtschaft im Wesentlichen mit dem VDR übereinstimme und Handlungsbedarf erkenne. Weiterlesen

Luftfahrtverbände ziehen in das „Haus der Luftfahrt“ um

Die Luftfahrt-Branchenverbände BDL, ADV, Aireg und BDF beziehen Anfang September ein gemeinsames Domizil in Berlin-Mitte in der Friedrichstraße 79 (Ecke Französische Straße). Das bestätigte am Donnerstag eine BDL-Sprecherin.

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Das „Haus der Luftfahrt“ (Foto: roe)

Im künftigen „Haus der Luftfahrt“ war bisher nur der Dachverband BDL ansässig, der seinen Eingang allerdings in der Französischen Straße 48 hatte. Der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI) bleibe an seiner angestammten Adresse in der Friedrichstraße 60, ist aber auch kein Mitglied des BDL. Am 29. September soll das „Haus der Luftfahrt“ offiziell in Anwesenheit von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt eröffnet werden. (roe)

Luftfahrtverbände ziehen in das „Haus der Luftfahrt“ um

Die Luftfahrt-Branchenverbände BDL, ADV, Aireg und BDF beziehen Anfang September ein gemeinsames Domizil in Berlin-Mitte in der Friedrichstraße 79 (Ecke Französische Straße). Das bestätigte am Donnerstag eine BDL-Sprecherin.

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Das „Haus der Luftfahrt“ (Foto: roe)

Im künftigen „Haus der Luftfahrt“ war bisher nur der Dachverband BDL ansässig, der seinen Eingang allerdings in der Französischen Straße 48 hatte. Der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI) bleibe

an seiner angestammten Adresse in der Friedrichstraße 60, ist aber auch kein Mitglied des BDL. Am 29. September soll das „Haus der Luftfahrt“ offiziell in Anwesenheit von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt eröffnet werden. (roe)

Presseschau 13. August

Das baden-württembergische Verkehrsministerium will nach einem Bericht der Stuttgarter Nachrichten das Zu-Fuß-Gehen als „eigenständige und wichtige Mobilitätsform“ stärker ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken und attraktiver machen. In 15 Modellkommunen sollen dafür Maßnahmen untersucht und erprobt werden.

Für erst 2014 gebaute Reihenhäuser an der Bahnstrecke durch Pinneberg wird die DB keinen Lärmschutz finanzieren, berichtet das Hamburger Abendblatt (siehe auch Presseschau 2. April)Den Bebauungsplan hatten CDU und SPD im Rat 2011 genehmigt. Nach der gesetzlichen Grundlage gibt es für Gebäude, die nach 1974 errichtet wurden, keinen Anspruch auf Aufnahme in das Lärmschutzprogramm des Bundes. (roe)

Presseschau 13. August

Das baden-württembergische Verkehrsministerium will nach einem Bericht der Stuttgarter Nachrichten das Zu-Fuß-Gehen als „eigenständige und wichtige Mobilitätsform“ stärker ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken und attraktiver machen. In 15 Modellkommunen sollen dafür Maßnahmen untersucht und erprobt werden.

Für erst 2014 gebaute Reihenhäuser an der Bahnstrecke durch Pinneberg wird die DB keinen Lärmschutz finanzieren, berichtet das Hamburger Abendblatt (siehe auch Presseschau 2. April)Den Bebauungsplan hatten CDU und SPD im Rat 2011 genehmigt. Nach der gesetzlichen Grundlage gibt es für Gebäude, die nach 1974 errichtet wurden, keinen Anspruch auf Aufnahme in das Lärmschutzprogramm des Bundes. (roe)

Licht und Schatten im Bericht zur Maritimen Wirtschaft

  • Viel „bedarfsgerechte“ Förderung für Seeschifffahrt
  • Umbau der Flaggenstaatverwaltung tritt auf der Stelle
  • Nach den SECAs drohen nun NECAs
  • Klarer Kurs für LNG als alternativen Treibstoff
  • Überarbeitetes Nationales Hafenkonzept lässt auf sich warten
  • Seehafenhinterlandprogramm II  jetzt mit 400 Mio. EUR dotiert

Das Bundeswirtschaftsministerium hat am Mittwoch den zwei Monate vor der Nationalen Maritimen Konferenz fälligen Bericht zu Maritimen Wirtschaft vorgelegt. Wie aus dem 59 Seiten umfassenden Dokument hervorgeht, will die Regierung den Lohnsteuereinbehalt für Seeleute auf Schiffen unter deutscher Flagge von derzeit 40 auf 100 Prozent anheben. Weiterlesen

Licht und Schatten im Bericht zur Maritimen Wirtschaft

  • Viel „bedarfsgerechte“ Förderung für Seeschifffahrt
  • Umbau der Flaggenstaatverwaltung tritt auf der Stelle
  • Nach den SECAs drohen nun NECAs
  • Klarer Kurs für LNG als alternativen Treibstoff
  • Überarbeitetes Nationales Hafenkonzept lässt auf sich warten
  • Seehafenhinterlandprogramm II  jetzt mit 400 Mio. EUR dotiert

Das Bundeswirtschaftsministerium hat am Mittwoch den zwei Monate vor der Nationalen Maritimen Konferenz fälligen Bericht zu Maritimen Wirtschaft vorgelegt. Wie aus dem 59 Seiten umfassenden Dokument hervorgeht, will die Regierung den Lohnsteuereinbehalt für Seeleute auf Schiffen unter deutscher Flagge von derzeit 40 auf 100 Prozent anheben. Weiterlesen

Presseschau 12. August

In Lippstadt müssen überraschend drei marode Brücken im Zuge der B55 für Fahrzeuge über 7,5t gesperrt werden. Die WAZ berichtet über ein örtliches Krisentreffen mit NRW-Verkehrsminister Michael Groschek.

Die FDP in Hessen kritisiert die Anfang Juni angekündigte Sanierungsoffensive für die Landesstraßen als Tropfen auf den heißen Stein, wie der Hessische Rundfunk berichtet. 3300km Landesstraßen seien in schlechtem oder sehr schlechten Zustand, aber nur 640km würden bis 2022 saniert.

Das Nutzen-Kosten-Verhältnis für einen SPNV-Bahnhalt Merklingen an der künftigen Schnellfahrtstrecke Ulm-Stuttgart liegt bei 0,3, wie der Reutlinger General-Anzeiger berichtet. Deswegen können Bund und Land das Projekt nicht finanzieren. Derzeit versuchen Kommunen in der Nähe, das Geld selbst aufzubringen. Münsingen sträubt sich angesichts ungewisser Folgekosten. (roe)