Presseschau 4. September

Der Bau der 5. Schleusenkammer in Brunsbüttel gerät in Verzug. Grund sind laut NDR Probleme bei der Kampfmittelbeseitigung und bei der Vorbereitungen für die Baugrube. Auch wird Streit zwischen Baufirmen und WSV angedeutet.

Das BMVI will den Albaufstieg im Zuge der A8 als ÖPP realisieren, berichten die Stuttgarter Nachrichten unter Berufung auf ein Schreiben von Verkehrsstaatsekretär Norbert Barthle. Das Land plädiert für eine konventionelle Finanzierung.

Ebenso soll der Ausbau der A1 in NRW zwischen Lengerich und Lotte/Osnabrück auf Wunsch des BMVI als ÖPP erfolgen, berichten die Westfälischen Nachrichten. Das Land werde sich beugen, wird angedeutet.

Unternehmerverbände, Gewerkschaften und Landesverkehrsministerium in Schleswig-Holstein haben das „Bündnis für Verkehrsinfrastruktur in Schleswig-Holstein“ gegründet, berichtet das Hamburger Abendblatt. Die angrenzenden Bundesländer sollen sich anschließen, um die Interessen Norddeutschlands wirksam in Berlin vertreten zu können. (roe)

Große Länderunterschiede beim Brückenerhalt (I)

  • NRW bei kleinen Brücken im Rückstand
  • Niedersachsen pflegt kleine Brücken besser
  • Sachsen hat viele marode Einzelbauwerke
  • Kommt Dobrindt die Offenlegung der Daten gelegen?
  • Tabelle mit Zeitreihen 2009-2014

Die Bundesländer verfolgen beim Brückenerhalt offenbar sehr unterschiedliche Strategien. Das ergab eine erste stichprobenartige Auswertung der Antworten auf die Kleinen Anfragen der Grünen anhand von Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen. Weiterlesen

Große Länderunterschiede beim Brückenerhalt (I)

  • NRW bei kleinen Brücken im Rückstand
  • Niedersachsen pflegt kleine Brücken besser
  • Sachsen hat viele marode Einzelbauwerke
  • Kommt Dobrindt die Offenlegung der Daten gelegen?
  • Tabelle mit Zeitreihen 2009-2014

Die Bundesländer verfolgen beim Brückenerhalt offenbar sehr unterschiedliche Strategien. Das ergab eine erste stichprobenartige Auswertung der Antworten auf die Kleinen Anfragen der Grünen anhand von Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen. Weiterlesen

Presseschau 3. September

Laut einem Sachstandsbericht des schleswig-holsteinischen Verkehrsministeriums für den Landtag wird sich die Fertigstellung der Fehmarnbeltquerung bis 2026 verzögern. Das berichtet das Hamburger Abendblatt. Grund sei, dass die dänische Projektgesellschaft nach Einwendungen so gravierende Änderungen am Planfeststellungsantrag vorgenommen hat, dass eine neue Runde mit Öffentlichkeitsbeteiligung erforderlich wird.

Das erste Teilbauwerk der neuen A40-Rheinbrücke Neuenkamp wird nicht vor Ende 2023 in Betrieb gehen können, berichtet die Rheinische Post von einer Bürgerversammlung vor Ort. Der Planungsprozess wird jetzt deutlich länger eingeschätzt als bisher angenommen.

Am heutigen Donnerstag wird bei Sömmerda die letzte Lücke in der A71 zwischen Sangerhausen (A38) und Schweinfurt (A70/A7) geschlossen, berichtet unter anderem die Thüringer Allgemeine. (roe)

Presseschau 3. September

Laut einem Sachstandsbericht des schleswig-holsteinischen Verkehrsministeriums für den Landtag wird sich die Fertigstellung der Fehmarnbeltquerung bis 2026 verzögern. Das berichtet das Hamburger Abendblatt. Grund sei, dass die dänische Projektgesellschaft nach Einwendungen so gravierende Änderungen am Planfeststellungsantrag vorgenommen hat, dass eine neue Runde mit Öffentlichkeitsbeteiligung erforderlich wird.

Das erste Teilbauwerk der neuen A40-Rheinbrücke Neuenkamp wird nicht vor Ende 2023 in Betrieb gehen können, berichtet die Rheinische Post von einer Bürgerversammlung vor Ort. Der Planungsprozess wird jetzt deutlich länger eingeschätzt als bisher angenommen.

Am heutigen Donnerstag wird bei Sömmerda die letzte Lücke in der A71 zwischen Sangerhausen (A38) und Schweinfurt (A70/A7) geschlossen, berichtet unter anderem die Thüringer Allgemeine. (roe)

Deutschland-Takt ist machbar, erfordert aber viel Netzausbau

  • Erstmals Infrastrukturbetrachtung bis auf Mikroebene
  • Konkrete Maßnahmenvorschläge aus Fahrplankonflikten abgeleitet
  • Güterverkehr auf Hauptachsen wird ausgebremst
  • Mofair fordert vom BMVI Klarheit über weiteres Vorgehen

Ein Deutschland-Takt im Schienenpersonenfernverkehr ist grundsätzlich machbar, kann aber wegen der nötigen Anpassungen der Infrastruktur nur schrittweise über Jahre eingeführt werden. Außerdem muss die Infrastruktur teilweise zusätzlich ausgebaut werden, um den Güterverkehr noch marktgerecht abwickeln zu können. Das ist das Fazit aus der Machbarkeitsstudie Deutschland-Takt. Weiterlesen

Deutschland-Takt ist machbar, erfordert aber viel Netzausbau

  • Erstmals Infrastrukturbetrachtung bis auf Mikroebene
  • Konkrete Maßnahmenvorschläge aus Fahrplankonflikten abgeleitet
  • Güterverkehr auf Hauptachsen wird ausgebremst
  • Mofair fordert vom BMVI Klarheit über weiteres Vorgehen

Ein Deutschland-Takt im Schienenpersonenfernverkehr ist grundsätzlich machbar, kann aber wegen der nötigen Anpassungen der Infrastruktur nur schrittweise über Jahre eingeführt werden. Außerdem muss die Infrastruktur teilweise zusätzlich ausgebaut werden, um den Güterverkehr noch marktgerecht abwickeln zu können. Das ist das Fazit aus der Machbarkeitsstudie Deutschland-Takt. Weiterlesen

Debatte über Instrumente zum Klimaschutz im Verkehr

  • Weitere Grenzwertverschärfung würde Pkw massiv verteuern
  • Energiesteuer seit 2003 unverändert
  • Kaufzuschuss für emissionsarme Pkw aus Strafabgabe auf Klimasünder

Absenkung der CO2-Grenzwerte, Einbindung in den Emissionshandel, Anhebung der Energiesteuer oder Bonus-Malus-Systeme für Kfz-Neuzulassungen: Diese vier Wege zur Treibhausgasreduzierung im Straßenverkehr wurden am Dienstag auf einer Veranstaltung der Agentur für Erneuerbare Energien in Berlin diskutiert. Ausgangspunkt der Diskussion war die Tatsache, dass der Verkehr im Vergleich zu anderen Sektoren bei der CO2-Einsparung deutlich hinterherhinkt. Weiterlesen