Länder wollen beim Hafenkonzept mehr mitreden

  • Bund will Hafenkonzept auf Maritimer Konferenz vorstellen
  • Planfeststellungsbeschluss zur Elbvertiefung im 1. Quartal 2016

Die Küstenländer sind offenbar unzufrieden mit der Art und Weise, wie sie bei der Überarbeitung des Nationalen Hafenkonzepts eingebunden sind. Das geht indirekt aus einer Pressemitteilung Schleswig-Holsteins nach einem Treffen der norddeutschen Verkehrsminister mit Verkehrsstaatssekretär Enak Ferlemann am Montag hervor. Weiterlesen

Grüne legen Papier zur Zukunft des Automobils vor

  • Produktion muss ebenfalls nachhaltig sein
  • Autoindustrie soll vom Hersteller zum Mobilitätsdienstleister werden
  • WLTP muss 2017 in Kraft treten
  • Autonomes Fahren noch kein großes Thema

Die Grünen-Bundestagsfraktion plädiert für einen Kaufzuschuss für E-Autos von 5000 EUR und 2000 EUR für verbrauchsarme Plug-in-Hybride, der haushaltsneutral aus einer Umgestaltung der Kfz-Steuer finanziert werden soll. Weiterlesen

Grüne legen Papier zur Zukunft des Automobils vor

  • Produktion muss ebenfalls nachhaltig sein
  • Autoindustrie soll vom Hersteller zum Mobilitätsdienstleister werden
  • WLTP muss 2017 in Kraft treten
  • Autonomes Fahren noch kein großes Thema

Die Grünen-Bundestagsfraktion plädiert für einen Kaufzuschuss für E-Autos von 5000 EUR und 2000 EUR für verbrauchsarme Plug-in-Hybride, der haushaltsneutral aus einer Umgestaltung der Kfz-Steuer finanziert werden soll. Weiterlesen

Presseschau 14. September

Spiegel Online befasst sich mit Äußerungen von Porsche-Chef Matthias Müller, wonach autonomes Fahren ein „Hype“ ist, „der durch nichts zu rechtfertigen ist“.

Das Modellprojekt Brandenburgs, mit Hilfe von privat finanzierten Solarmodulen eine Lärmschutzmauer an der A10 bei Michendorf über den gesetzlichen Standard hinaus zu erhöhen, ist nach einem Bericht der Potsdamer Neuesten Nachrichten gescheitert. Es sei kein geeignetes Angebot eingereicht worden, sagt das Verkehrsministerium.

Der Güterverkehr bleibt eine gesetzliche Aufgabe der Schweizer Staatsbahn SBB, berichtet unter anderem das Schweizer Fernsehen. Noch diskutiert wird, wie der Schienengüterverkehr bessere Rahmenbedingungen bekommen kann. (roe)

Presseschau 14. September

Spiegel Online befasst sich mit Äußerungen von Porsche-Chef Matthias Müller, wonach autonomes Fahren ein „Hype“ ist, „der durch nichts zu rechtfertigen ist“.

Das Modellprojekt Brandenburgs, mit Hilfe von privat finanzierten Solarmodulen eine Lärmschutzmauer an der A10 bei Michendorf über den gesetzlichen Standard hinaus zu erhöhen, ist nach einem Bericht der Potsdamer Neuesten Nachrichten gescheitert. Es sei kein geeignetes Angebot eingereicht worden, sagt das Verkehrsministerium.

Der Güterverkehr bleibt eine gesetzliche Aufgabe der Schweizer Staatsbahn SBB, berichtet unter anderem das Schweizer Fernsehen. Noch diskutiert wird, wie der Schienengüterverkehr bessere Rahmenbedingungen bekommen kann. (roe)

Binnenschiffe belasten Luft am Ufer nur sehr gering

  • Drei Rheinabschnitte und Spree in Berlin im Fokus
  • Relevante Belastung nur durch Stickoxide

Abgasnachbehandlungssysteme oder gar „Feinstaubplaketten“ für Binnenschiffe in städtischen Gebieten können keinen nennenswerten Beitrag zu einer Verbesserung der Luftqualität entlang der Ufer leisten, da die Belastungen in erster Linie offensichtlich von anderen Emittenten ausgehen. Zu diesem Schluss kommt der Binnenschifffahrtsverband BDB anhand von vier Studien des Ingenieurbüros Lohmeyer im Auftrag der Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG). Weiterlesen

Binnenschiffe belasten Luft am Ufer nur sehr gering

  • Drei Rheinabschnitte und Spree in Berlin im Fokus
  • Relevante Belastung nur durch Stickoxide

Abgasnachbehandlungssysteme oder gar „Feinstaubplaketten“ für Binnenschiffe in städtischen Gebieten können keinen nennenswerten Beitrag zu einer Verbesserung der Luftqualität entlang der Ufer leisten, da die Belastungen in erster Linie offensichtlich von anderen Emittenten ausgehen. Zu diesem Schluss kommt der Binnenschifffahrtsverband BDB anhand von vier Studien des Ingenieurbüros Lohmeyer im Auftrag der Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG). Weiterlesen

SPD und Union sticheln in Etatdebatte gegeneinander

  • Vaatz bringt Bundes-Planfeststellungsbehörde ins Gespräch
  • Hagedorn: Planung und Finanzierung zusammenführen
  • Zu wenig Fortschritt bei WSV-Reform
  • Dobrindt und Bartol sticheln gegeneinander
  • Finanzierungsgarantie für Brückensanierung
  • Erhalt vor Neubau oder umgekehrt?
  • Wilms: Jetzige KV-Förderung muss auf den Prüfstand

Union und SPD haben sich in der Bundestagsdebatte über den Verkehrshaushalt am Freitag nicht geschont. Die SPD-Berichterstatterin Bettina Hagedorn warf Union-Fraktionsvize Arnold Vaatz vor, beim Thema Verkehrsinfrastrukturgesellschaft „ungehörig“ vorgeprescht zu sein, ohne die Ergebnisse der Bodewig-II-Kommission abzuwarten. Weiterlesen

SPD und Union sticheln in Etatdebatte gegeneinander

  • Vaatz bringt Bundes-Planfeststellungsbehörde ins Gespräch
  • Hagedorn: Planung und Finanzierung zusammenführen
  • Zu wenig Fortschritt bei WSV-Reform
  • Dobrindt und Bartol sticheln gegeneinander
  • Finanzierungsgarantie für Brückensanierung
  • Erhalt vor Neubau oder umgekehrt?
  • Wilms: Jetzige KV-Förderung muss auf den Prüfstand

Union und SPD haben sich in der Bundestagsdebatte über den Verkehrshaushalt am Freitag nicht geschont. Die SPD-Berichterstatterin Bettina Hagedorn warf Union-Fraktionsvize Arnold Vaatz vor, beim Thema Verkehrsinfrastrukturgesellschaft „ungehörig“ vorgeprescht zu sein, ohne die Ergebnisse der Bodewig-II-Kommission abzuwarten. Weiterlesen

Presseschau 11. September

Münchner Merkur und Süddeutsche Zeitung berichten über eine inzwischen nicht mehr vertrauliche Serie von fraktionsübergreifenden Gesprächsrunden, die der bayerische Ministerpräsident Horst Seehafer zum Bau der dritten Startbahn des Flughafens München gestartet hat.

Im Dialogforum Schiene Nord zur Y-Trasse und ihren Varianten soll am heutigen Freitag eine überarbeitete Version der sogenannten Alpha-Variante auf den Tisch gelegt werden. Das berichtet die Lüneburger Landeszeitung. Die Variante sieht vor, den Güterverkehr besser auf mehrere Bestandsstrecken zu verteilen, statt komplett neue Strecken zu bauen.

Am heutigen Freitag wird der regelmäßige Zugverkehr auf der Bahnstrecke Frankenberg-Korbach wieder aufgenommen. Er war 1987 eingestellt worden. Noch gibt es Zweifel, ob die als Minimum genannte Zahl von 600 Fahrgästen pro Tag erreicht wird, berichtet der HR. (roe)