Brückenmodernisierung kostet 16,4 Mrd. EUR – Tendenz steigend

  • Erst gut ein Sechstel der Problembrücken entschärft
  • Meistens wird ein Ersatzneubau notwendig
  • Sonderprogramm Brückenmodernisierung schon jetzt überzeichnet
  • Grüne kritisieren Finanzierung aus allgemeinen Erhaltungsmitteln
  • Für kleinere Brücken wird „Quick Check“ entwickelt

Ergänzt 12.11.: Stellungnahme Grüne Ersatz und Ertüchtigung von Autobahn- und Bundesstraßenbrücken, die den heutigen Verkehrsbelastungen nicht mehr gewachsen sind, werden mindestens 16,4 Mrd. EUR kosten. Rund 12 Mrd. EUR entfallen auf die Autobahnen. Der Mittelbedarf wird sich noch erhöhen, wenn die statische Nachrechnung von Problembrücken weiter fortschreitet. Weiterlesen

InfrastrukTOUR: Hebewerk Niederfinow verzögert sich

So soll das neue Schiffshebewerk einmal aussehen - das Modell steht im Besucherzentrum der WSV in Niederfinow. (Foto: roe)
So soll das neue Schiffshebewerk einmal aussehen – das Modell steht im Besucherzentrum der WSV in Niederfinow. (Foto: roe)

Der Bau des neuen Schiffshebewerks Niederfinow verzögert sich weiter. „Ein konkreter Fertigstellungstermin für das neue Schiffshebewerk Niederfinow kann derzeit noch nicht verlässlich genannt werden“, teilte die Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt (GDWS) auf Anfrage des Verkehrsbriefs mit. Weiterlesen

InfrastrukTOUR: Hebewerk Niederfinow verzögert sich

So soll das neue Schiffshebewerk einmal aussehen - das Modell steht im Besucherzentrum der WSV in Niederfinow. (Foto: roe)
So soll das neue Schiffshebewerk einmal aussehen – das Modell steht im Besucherzentrum der WSV in Niederfinow. (Foto: roe)

Der Bau des neuen Schiffshebewerks Niederfinow verzögert sich weiter. „Ein konkreter Fertigstellungstermin für das neue Schiffshebewerk Niederfinow kann derzeit noch nicht verlässlich genannt werden“, teilte die Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt (GDWS) auf Anfrage des Verkehrsbriefs mit. Weiterlesen

Presseschau 11. November 2015

Laut SWR hält das Wasser- und Schifffahrtsamt Bingen den Plan von Landesverkehrsminister Roger Lewentz, die Fahrrinne im Mittelrheintal zu vertiefen, für schwierig umsetzbar. Um tatsächlich gleichmäßig tieferes Fahrwasser zu erhalten, müsste man große Teile des Rheins vertiefen.

Verteilungskampf um Regionalisierungsmittel auch in den Ländern: Laut Lippischer Landes-Zeitung will das NRW-Verkehrsministerium Geld aus Ostwestfalen in die Ballungsräume an Rhein und Ruhr umschichten. Der Besteller NWL sieht sich jetzt für seine wettbewerbsfreundliche Politik der letzten Jahre bestraft. (roe)

 

Presseschau 11. November 2015

Laut SWR hält das Wasser- und Schifffahrtsamt Bingen den Plan von Landesverkehrsminister Roger Lewentz, die Fahrrinne im Mittelrheintal zu vertiefen, für schwierig umsetzbar. Um tatsächlich gleichmäßig tieferes Fahrwasser zu erhalten, müsste man große Teile des Rheins vertiefen.

Verteilungskampf um Regionalisierungsmittel auch in den Ländern: Laut Lippischer Landes-Zeitung will das NRW-Verkehrsministerium Geld aus Ostwestfalen in die Ballungsräume an Rhein und Ruhr umschichten. Der Besteller NWL sieht sich jetzt für seine wettbewerbsfreundliche Politik der letzten Jahre bestraft. (roe)

 

Dobrindt will Streikrecht an Flughäfen unter die Lupe nehmen

  • Dobrindt: Luftverkehrsteuer bleibt
  • Keine Einigung mit Emiraten in Sicht
  • DFS will niedrigere Gebühren für Flugsicherung

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt sind die Streiks auf den deutschen Flughäfen ein Dorn im Auge. „Ich will nicht ausschließen, dass wir beim Luftverkehrskonzept auch auf die Frage eingehen, wie wir bei einer Kerninfrastruktur, einem Kernnetz, mit dem Tarifrecht umgehen“, sagte er am Dienstag bei einem Pressegespräch zur zwölften Spitzenrunde der Initiative „Luftverkehr für Deutschland“. Weiterlesen