Presseschau 13. Oktober

Deutschland droht wegen der unzulässig hohen Feinstaubbelastung in Stuttgart ein EU-Vertragsverletzungsverfahren. Wie die Stuttgarter Zeitung berichtet, stößt das Luftreinhaltekonzept von Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann in Brüssel auf Skepsis.

Der Abschluss des Dialoges über den Weiterbau der A44 im Bereich Lossetal verzögert sich bis 2016, berichtet die Hessisch-Niedersächsisch Allgemeine. Grund seien noch ausstehende Verkehrsprognosen für 2030. (roe)

DVR und BMVI uneins über Erfolg in der Verkehrssicherheit

Deutscher Verkehrssicherheitsrat (DVR) und BMVI liegen in ihrer Bewertung der Halbzeitbilanz des nationalen Verkehrssicherheitsprogramms deutlich auseinander. Das Programm hat zum Ziel, die Zahl der jährlichen Verkehrstoten von 2011 bis 2020 um 40 Prozent zu reduzieren. „Mit den bisherigen Ergebnissen ist dieses Ziel nicht leicht erreichbar“, teilte der DVR in der vergangenen Woche mit. Weiterlesen

DVR und BMVI uneins über Erfolg in der Verkehrssicherheit

Deutscher Verkehrssicherheitsrat (DVR) und BMVI liegen in ihrer Bewertung der Halbzeitbilanz des nationalen Verkehrssicherheitsprogramms deutlich auseinander. Das Programm hat zum Ziel, die Zahl der jährlichen Verkehrstoten von 2011 bis 2020 um 40 Prozent zu reduzieren. „Mit den bisherigen Ergebnissen ist dieses Ziel nicht leicht erreichbar“, teilte der DVR in der vergangenen Woche mit. Weiterlesen

Presseschau 12. Oktober

Das Dialogforum Schiene Nord zur Y-Trasse und ihren Alternativen hat sich am Freitag mehrheitlich für die „Alpha-Variante“ ausgesprochen, berichten Hamburger Abendblatt und Walsroder Zeitung. Dagegen stimmte nur Hamburg, das eine leistungsfähige Neubautrasse an der A7 fordert. Auch Nach Ansicht des Gutachters BVU wird die Alpha-Variante die Kapazitätsengpässe nicht dauerhaft beseitigen.

Das BMVI hat nun auch offiziell den Gesehenvermerk für den sechsspurigen Ausbau der A81 zwischen Sindelfingen-Ost und Böblingen-Hulb erteilt, berichten unter anderem die Stuttgarter Nachrichten. Das Land hatte schon zuvor „weitere Planungsschritte“ angestoßen. Der eigentliche Ausbau koste 161 Mio. EUR an, der Lärmschutzdeckel – dessen Kosten sich Bund, Lan und Kommunen teilen – knapp 116 Mio. EUR.

Die mittelständische Bauwirtschaft in Unterfranken befürchtet, dass die ÖPP-Projekte im Straßenbau einen „Dammbruch“ zugunsten dieser Modelle auslösen, berichtet der Bayerische Rundfunk. (roe)

Presseschau 12. Oktober

Das Dialogforum Schiene Nord zur Y-Trasse und ihren Alternativen hat sich am Freitag mehrheitlich für die „Alpha-Variante“ ausgesprochen, berichten Hamburger Abendblatt und Walsroder Zeitung. Dagegen stimmte nur Hamburg, das eine leistungsfähige Neubautrasse an der A7 fordert. Auch Nach Ansicht des Gutachters BVU wird die Alpha-Variante die Kapazitätsengpässe nicht dauerhaft beseitigen.

Das BMVI hat nun auch offiziell den Gesehenvermerk für den sechsspurigen Ausbau der A81 zwischen Sindelfingen-Ost und Böblingen-Hulb erteilt, berichten unter anderem die Stuttgarter Nachrichten. Das Land hatte schon zuvor „weitere Planungsschritte“ angestoßen. Der eigentliche Ausbau koste 161 Mio. EUR an, der Lärmschutzdeckel – dessen Kosten sich Bund, Lan und Kommunen teilen – knapp 116 Mio. EUR.

Die mittelständische Bauwirtschaft in Unterfranken befürchtet, dass die ÖPP-Projekte im Straßenbau einen „Dammbruch“ zugunsten dieser Modelle auslösen, berichtet der Bayerische Rundfunk. (roe)

Bund und Länder wollen schnell realistische Messzyklen

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Von links: Christian Pegel (MV), Winfried Hermann (Baden-Württtemberg), Roger Lewentz (Rheinland-Pfalz) und Alexander Dobrindt (BMVI). Foto: roe
  • Neue Messverfahren RDE und WLPT schon 2017 wirksam?
  • Baden-Württemberg mahnt mehr Transparenz bei Abgasnachprüfungen an

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt lehnt die Einführung von realistischeren Abgastests (real-driving emissions/RDE) schon 2017 nicht grundsätzlich ab. Weiterlesen