Bodewig-II-Kommission spürt Zeitdruck

  • „Autobahngesellschaft ist kein kleines Rad“
  • Kommission untersucht falsche Anreize
  • Verkehrsstaatssekretärin Bär: Nur Bayern sträubt sich gegen Reform
  • Bodewig sieht Sondervermögen weiter als dringend an

151014-BWVL-Labrot-Baer-Quick_kl
Von links: BWVL-Hauptgeschäftsführer Christian Labrot, Kurt Bodewig, BWVL-Präsident Jochen Quick (Foto: roe)

Die Bodewig-II-Kommission gerät unter Zeitdruck. „Es kann sein, dass wir die den Prozess beschleunigen müssen“, sagte der Kommissionsvorsitzende Kurt Bodewig am Mittwoch auf dem Dialogforum des Werksverkehrsverbandes BWVL in Berlin. Weiterlesen

Presseschau 14. Oktober

Die CDU im Siegtal rätselt laut General-Anzeiger über eine Antwort des BMVI, wonach der erwogene Ausbau der Siegtalstrecke die erwartete tägliche Frequenz lediglich von 62 auf 64 Güterzüge erhöht, aber trotzdem 370 Mio. EUR kosten soll. Die Zahlen widersprächen der Korridorstudie, die von 244 Güterzügen spreche.

Bayerns Verkehrsminister Joachim Hermann will die dritte Startbahn für den Flughafen München, hat aber noch keine Idee, wie das „Nein“ der Stadt München überwunden werden kann, berichtet der Merkur.

Der „Dreispitz“-Kreisel an der B3 bei Binzen (Kreis Lörrach), der seit dem Jahr 2001 von einer dreizackigen Skulptur geschmückt wird, soll nach einem Bericht des Südkuriers nur noch mit Tempo 30 angefahren werden. Grund: Käme ein Fahrzeug von der Straße ab, wäre die Folge ein schwerer Unfall. (roe)

Presseschau 14. Oktober

Die CDU im Siegtal rätselt laut General-Anzeiger über eine Antwort des BMVI, wonach der erwogene Ausbau der Siegtalstrecke die erwartete tägliche Frequenz lediglich von 62 auf 64 Güterzüge erhöht, aber trotzdem 370 Mio. EUR kosten soll. Die Zahlen widersprächen der Korridorstudie, die von 244 Güterzügen spreche.

Bayerns Verkehrsminister Joachim Hermann will die dritte Startbahn für den Flughafen München, hat aber noch keine Idee, wie das „Nein“ der Stadt München überwunden werden kann, berichtet der Merkur.

Der „Dreispitz“-Kreisel an der B3 bei Binzen (Kreis Lörrach), der seit dem Jahr 2001 von einer dreizackigen Skulptur geschmückt wird, soll nach einem Bericht des Südkuriers nur noch mit Tempo 30 angefahren werden. Grund: Käme ein Fahrzeug von der Straße ab, wäre die Folge ein schwerer Unfall. (roe)

Bund lehnt Zwang zum Personalübergang im ÖSPV ab

  • Ein Abweichen von der „Soll-Vorschrift“ ist schwierig
  • Bus und Straßenbahn sollen unberührt bleiben

Die Bundesregierung stellt sich hinter die Forderung des Bundesrates nach einer „Soll-Vorschrift“ für den Personalübergang beim Betreiberwechsel im SPNV. Die weitergehende Forderung nach einer Ausweitung auf den straßengebundenen ÖPNV (ÖSPV) lehnt die Regierung aber ab. Weiterlesen

Bund lehnt Zwang zum Personalübergang im ÖSPV ab

  • Ein Abweichen von der „Soll-Vorschrift“ ist schwierig
  • Bus und Straßenbahn sollen unberührt bleiben

Die Bundesregierung stellt sich hinter die Forderung des Bundesrates nach einer „Soll-Vorschrift“ für den Personalübergang beim Betreiberwechsel im SPNV. Die weitergehende Forderung nach einer Ausweitung auf den straßengebundenen ÖPNV (ÖSPV) lehnt die Regierung aber ab. Weiterlesen

Berlin: Anteil des Pkw-Verkehrs sinkt, Zahl der Pkw steigt

Der Anteil des motorisiertem Individualverkehrs an allen Wegen innerhalb des Berliner S-Bahn-Rings ist erstmals hinter den des Radverkehrs zurückgefallen und liegt jetzt bei 17 Prozent. Das geht aus weiteren Ergebnissen der Haushaltsbefragung „Mobilität in Städten – SrV 2013“ der TU Dresden hervor, die am Dienstag veröffentlicht wurden (erste Ergebnisse hier). Weiterlesen

Berlin: Anteil des Pkw-Verkehrs sinkt, Zahl der Pkw steigt

Der Anteil des motorisiertem Individualverkehrs an allen Wegen innerhalb des Berliner S-Bahn-Rings ist erstmals hinter den des Radverkehrs zurückgefallen und liegt jetzt bei 17 Prozent. Das geht aus weiteren Ergebnissen der Haushaltsbefragung „Mobilität in Städten – SrV 2013“ der TU Dresden hervor, die am Dienstag veröffentlicht wurden (erste Ergebnisse hier). Weiterlesen

Presseschau 13. Oktober

Deutschland droht wegen der unzulässig hohen Feinstaubbelastung in Stuttgart ein EU-Vertragsverletzungsverfahren. Wie die Stuttgarter Zeitung berichtet, stößt das Luftreinhaltekonzept von Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann in Brüssel auf Skepsis.

Der Abschluss des Dialoges über den Weiterbau der A44 im Bereich Lossetal verzögert sich bis 2016, berichtet die Hessisch-Niedersächsisch Allgemeine. Grund seien noch ausstehende Verkehrsprognosen für 2030. (roe)