Presseschau 23. November 2015

Brandenburg will sich nach einem Bericht der Lausitzer Rundschau am Lang-Lkw-Feldversuch beteiligen. Bis Dezember sollen geeignete Strecken an das BMVI gemeldet werden.

Laut Welt kommt eine Studie von AT Kearney zu dem Ergebnis, dass kurz- und und mittelfristig kaum mit leistungsfähigem WLAN im SPNV zu rechnen ist. Zu Investitionen in Ausbau und Aufrüstung der Mobilfunknetze kämen noch hohe Investitionen in die Bestandsfahrzeuge hinzu.

Ein Artikel des Magazins Science skizziert verschiedene Pfade zu einer Reduzierung des CO2-Ausstoßes im Verkehr. Hauptansatzpunkt ist die Dekarbonisierung des Pkw-Verkehrs bzw. der Umstieg auf andere Verkehrsträger. (roe)

Bund soll Nachtfahrverbot für laute Güterwagen vorbereiten

  • Bund soll ab 2016 Restriktionen für laute Güterzüge ermöglichen
  • Durchfahrtfahrverbot ab 2020 vorbereiten
  • Bonussystem für Flüsterbremsen nachschärfen

Die Bundesregierung soll zügig die im Koalitionsvertrag zwischen Union und SPD skizzierten Maßnahmen gegen Bahnlärm ab 2016 – zum Beispiel ein Nachtfahrverbot – und das Komplettverbot ab 2020 mit konkreten rechtlichen Regelungen unterfüttern. Das fordert Rheinland-Pfalz in dem unlängst angekündigten und jetzt offiziell vorliegenden Entschließungsantrag.

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Bund soll Nachtfahrverbot für laute Güterwagen vorbereiten

  • Bund soll ab 2016 Restriktionen für laute Güterzüge ermöglichen
  • Durchfahrtfahrverbot ab 2020 vorbereiten
  • Bonussystem für Flüsterbremsen nachschärfen

Die Bundesregierung soll zügig die im Koalitionsvertrag zwischen Union und SPD skizzierten Maßnahmen gegen Bahnlärm ab 2016 – zum Beispiel ein Nachtfahrverbot – und das Komplettverbot ab 2020 mit konkreten rechtlichen Regelungen unterfüttern. Das fordert Rheinland-Pfalz in dem unlängst angekündigten und jetzt offiziell vorliegenden Entschließungsantrag.

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Bürger können sich erneut zu Bahnlärm äußern

  • EBA: Lärmaktionsplanung für Haupteisenbahnstrecken geht weiter
  • Erste interaktive Bahnlärmkarte liegt vor
  • Endgültiger Lärmaktionsplan für 2018 vorgesehen
  • Subjektive Lärmbetroffenheit offenbar nicht von Zugzahl abhängig

Bürger, Verbände und Kommunen haben noch bis zum 15. Dezember die Möglichkeit, zum Teil A des Pilot-Lärmaktionsplans für die Eisenbahn-Hauptstrecken (außerhalb von Ballungsräumen) online  oder per Post Stellung zu nehmen. Darauf weist das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) hin. Weiterlesen

Bürger können sich erneut zu Bahnlärm äußern

  • EBA: Lärmaktionsplanung für Haupteisenbahnstrecken geht weiter
  • Erste interaktive Bahnlärmkarte liegt vor
  • Endgültiger Lärmaktionsplan für 2018 vorgesehen
  • Subjektive Lärmbetroffenheit offenbar nicht von Zugzahl abhängig

Bürger, Verbände und Kommunen haben noch bis zum 15. Dezember die Möglichkeit, zum Teil A des Pilot-Lärmaktionsplans für die Eisenbahn-Hauptstrecken (außerhalb von Ballungsräumen) online  oder per Post Stellung zu nehmen. Darauf weist das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) hin. Weiterlesen

Presseschau 20. November 2015

Die Frankfurter Rundschau macht eine Bestandsaufnahme zum geplanten Ausbau der Bahnstrecke von Hanau Richtung Fulda/Nord-Süd-Strecke. Im günstigsten Fall sei mit einem Baubeginn 2021 zu rechnen.

Der Leverkusener Wahlkreisabgeordnete und SPD-Fraktionsvize Karl Lauterbach beklagt laut Rheinischer Post, dass die Bürger zuwenig dafür demonstrierten, die bisher aufgeständerte östliche Zulaufstrecke zur A1-Rheinbrücke durch einen Tunnel zu ersetzen.

Die Stadt Bergisch Gladbach möchte auf dem Gelände der Bundesanstalt für Straßenwesen vorübergehend Flüchtlingsunterkünfte errichten, berichtet Radio Berg. Das BMVI lehnt das ab. (roe)

Presseschau 20. November 2015

Die Frankfurter Rundschau macht eine Bestandsaufnahme zum geplanten Ausbau der Bahnstrecke von Hanau Richtung Fulda/Nord-Süd-Strecke. Im günstigsten Fall sei mit einem Baubeginn 2021 zu rechnen.

Der Leverkusener Wahlkreisabgeordnete und SPD-Fraktionsvize Karl Lauterbach beklagt laut Rheinischer Post, dass die Bürger zuwenig dafür demonstrierten, die bisher aufgeständerte östliche Zulaufstrecke zur A1-Rheinbrücke durch einen Tunnel zu ersetzen.

Die Stadt Bergisch Gladbach möchte auf dem Gelände der Bundesanstalt für Straßenwesen vorübergehend Flüchtlingsunterkünfte errichten, berichtet Radio Berg. Das BMVI lehnt das ab. (roe)

Fraunhofer-Studie: Autonomes Fahren kommt erst 2030

  • Wiener Abkommen, ECE-Regeln, Zulassungsrecht und StVO ändern
  • Haftungsverlagerung durch Unfalldatenspeicher abfedern
  • Traditionelle Hersteller müssen „disruptive Innovation“ ernst nehmen

Autonom fahrende Fahrzeuge mit heute üblichen Geschwindigkeiten und Leistungsmerkmalen auf öffentlichen Straßen sind als Marktangebot nicht vor 2030 zu erwarten. Zu diesem Schluss kommt das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) in einer umfangreichen industriepolitisch fokussierten Studie für das BMWi. Weiterlesen

Fraunhofer-Studie: Autonomes Fahren kommt erst 2030

  • Wiener Abkommen, ECE-Regeln, Zulassungsrecht und StVO ändern
  • Haftungsverlagerung durch Unfalldatenspeicher abfedern
  • Traditionelle Hersteller müssen „disruptive Innovation“ ernst nehmen

Autonom fahrende Fahrzeuge mit heute üblichen Geschwindigkeiten und Leistungsmerkmalen auf öffentlichen Straßen sind als Marktangebot nicht vor 2030 zu erwarten. Zu diesem Schluss kommt das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) in einer umfangreichen industriepolitisch fokussierten Studie für das BMWi. Weiterlesen

Umwelthilfe will Dieselverbote in Städten einklagen

Die Deutsche Umwelthilfe hat gegen NRW, Hessen und Baden-Württemberg Verwaltungsklagen eingereicht, weil sie in Köln, Bonn, Aachen, Düsseldorf, Essen, Gelsenkirchen, Frankfurt am Main und Stuttgart keine wirksamen Luftreinhaltepläne durchgesetzt haben. Gegen Bayern und Hessen wurden Vollstreckungsverfahren eingeleitet, weil sie bereits ergangene Urteile für München, Darmstadt und Wiesbaden nicht umgesetzt haben. Ziel sei unter anderem, Fahrverbote für „schmutzige“ Dieselfahrzeuge zu erreichen. Weiterlesen