Presseschau 26. März

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer droht mit Anrufung des Vermittlungsausschusses zum Pkw-Maut-Gesetz, falls es keine Befreiung von der Vignettenpflicht in einem 30km-Korridor entlang der Grenze gibt, berichtet dpa.

Die Wiederfreigabe der abgesackten Schiersteiner Brücke verschiebt sich auf die Zeit nach Ostern, teilte der rheinland-pfälzische Verkehrsminister Roger Lewentz laut Frankfurter Neuer Presse mit. Dass die alte Brücke jemals wieder für Lkw über 3,5t freigegeben werden kann, glaubt Lewentz nicht. (roe)

Presseschau 26. März

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer droht mit Anrufung des Vermittlungsausschusses zum Pkw-Maut-Gesetz, falls es keine Befreiung von der Vignettenpflicht in einem 30km-Korridor entlang der Grenze gibt, berichtet dpa.

Die Wiederfreigabe der abgesackten Schiersteiner Brücke verschiebt sich auf die Zeit nach Ostern, teilte der rheinland-pfälzische Verkehrsminister Roger Lewentz laut Frankfurter Neuer Presse mit. Dass die alte Brücke jemals wieder für Lkw über 3,5t freigegeben werden kann, glaubt Lewentz nicht. (roe)

BMVI: Antrag auf EU-Geld für NOK-Oststrecke kommt später

Aktualisiert 25. März, 15:10 Das BMVI weist den Vorwurf des SPD-Haushaltspolitikerin Bettina Hagedorn zurück, die Oststrecke des Nord-Ostsee-Kanals sei bei den Anträgen Deutschlands für EU-Förderung aus der Connecting Europe Facility (CEF) vergessen oder unterschlagen worden. „Frau Hagedorn liegt mit ihrer polemischen Kritik völlig falsch“, sagte Verkehrsstaatssekretär Enak Ferlemann gegenüber dem Verkehrsbrief. „Die EU-Fördervoraussetzungen sind bei der Oststrecke derzeit nicht vorhanden. Zwar laufen die Planungen auf Hochtouren, sind aber noch nicht abgeschlossen. Genau das ist aber nötig, um Fördermittel bei der EU-Kommission beantragen zu können. Diesen Zusammenhang müsste auch Frau Hagedorn mittlerweile kennen und verstanden haben.“

Für den Widerspruch, warum aber schon in diesem Jahr mit bauvorbereitenden Maßnahmen im Bereich Flemhuder See begonnen wird und der Ausbau auch für den BVWP 2015 als „gesetzt“ gilt, gab es keine Erklärung. Abgesehen davon liegt der zeitlich erste Ausbauabschnitt westlich des beklagten Abschnitts. (roe)

BMVI: Antrag auf EU-Geld für NOK-Oststrecke kommt später

Aktualisiert 25. März, 15:10 Das BMVI weist den Vorwurf des SPD-Haushaltspolitikerin Bettina Hagedorn zurück, die Oststrecke des Nord-Ostsee-Kanals sei bei den Anträgen Deutschlands für EU-Förderung aus der Connecting Europe Facility (CEF) vergessen oder unterschlagen worden. „Frau Hagedorn liegt mit ihrer polemischen Kritik völlig falsch“, sagte Verkehrsstaatssekretär Enak Ferlemann gegenüber dem Verkehrsbrief. „Die EU-Fördervoraussetzungen sind bei der Oststrecke derzeit nicht vorhanden. Zwar laufen die Planungen auf Hochtouren, sind aber noch nicht abgeschlossen. Genau das ist aber nötig, um Fördermittel bei der EU-Kommission beantragen zu können. Diesen Zusammenhang müsste auch Frau Hagedorn mittlerweile kennen und verstanden haben.“

Für den Widerspruch, warum aber schon in diesem Jahr mit bauvorbereitenden Maßnahmen im Bereich Flemhuder See begonnen wird und der Ausbau auch für den BVWP 2015 als „gesetzt“ gilt, gab es keine Erklärung. Abgesehen davon liegt der zeitlich erste Ausbauabschnitt westlich des beklagten Abschnitts. (roe)

Presseschau 25. März

Im Bundestag habe sich eine fraktionsübergreifende Gruppe von 120 Abgeordneten gegen Bahnlärm formiert, berichtet die Rheinische Post. Sie fordern Sanktionen wie Nachtfahrverbote für laute Züge, sollte nicht bis 2016 die Hälfte der Waggons auf leise Bremsen umgerüstet sein, wie es im Koalitionsvertrag vereinbart ist.

Baden-Württembergs grüner Ministerpräsident Winfried Kretschmann verteidigt die Teilnahme des Landes am Lang-Lkw-Feldversuch. Es gebe zwar Skepsis, „aber wir sind ja schließlich offen und Argumenten zugänglich“, berichtet der Südkurier. (roe)