Sperrung der Petersdorfer Brücke wird ausgeweitet

Das Lkw-Verbot für die Brücke im Zuge der A19 über den Petersdorfer See in Richtung Rostock ist am Dienstagabend auf Lkw bis herunter auf 3,5t ausgeweitet worden. Grund ist nach Angaben des Landesverkehrsministeriums, dass seit der Sperrung für Lkw über 7,5t am 29. April trotzdem rund 2000 schwere Lkw über die Brücke gefahren sein. Nun soll die Fahrbahn so eingeengt werden, dass Lkw in die Abfahrt Röbel gezwungen werden. Auch eine Höhenbegrenzung werde geprüft. (roe)

Presseschau 6. Mai

Nach einem Bericht der Berliner Morgenpost gibt es im Bundesrat eine knappe Stimmenmehrheit für die Anrufung des Vermittlungsausschusses zur Pkw-Maut. Nötig seien 35 Stimmen, aktuell seien 37 Stimmen gesichert.

Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann lässt prüfen, ob er die gutachterlich bestätigte Überkompensation von 750 bis 1250 Mio. EUR im „großen Verkehrsvertrag“ mit der DB zurückfordern kann. Das berichtet die Stuttgarter Zeitung.

Für den Berliner Flughafengeschäftsführer Karsten Mühlenfeld spricht nichts gegen eine Eröffnung des BER im zweiten Halbjahr 2017. In einem Interview mit den Potsdamer Neuesten Nachrichten sprach er sich dafür aus, die Frage der Erweiterung auf die Zeit nach der Inbetriebnahme zu verschieben. (roe)

Presseschau 6. Mai

Nach einem Bericht der Berliner Morgenpost gibt es im Bundesrat eine knappe Stimmenmehrheit für die Anrufung des Vermittlungsausschusses zur Pkw-Maut. Nötig seien 35 Stimmen, aktuell seien 37 Stimmen gesichert.

Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann lässt prüfen, ob er die gutachterlich bestätigte Überkompensation von 750 bis 1250 Mio. EUR im „großen Verkehrsvertrag“ mit der DB zurückfordern kann. Das berichtet die Stuttgarter Zeitung.

Für den Berliner Flughafengeschäftsführer Karsten Mühlenfeld spricht nichts gegen eine Eröffnung des BER im zweiten Halbjahr 2017. In einem Interview mit den Potsdamer Neuesten Nachrichten sprach er sich dafür aus, die Frage der Erweiterung auf die Zeit nach der Inbetriebnahme zu verschieben. (roe)

Land gibt Y-Trasse-Dialogforum Geld für eigenen Gutachter

Das niedersächsische Landesverkehrsministerium stellt den Teilnehmern des Dialogforums für die Y-Trasse und ihre Alternativen ein Budget von 200.000 EUR für einen externen Sachverständigen zur Verfügung. Damit geht es auf eine Forderung von Kommunalvertretern und Bürgerinitiativen auf der jüngsten Sitzung am 24. April ein. Wie das Ministerium mitteilte, werde die Geschäftsstelle des Forums, die Düsseldorfer Agentur vom Hoff, den Sachverständigen beauftragen. In der Sitzung hatten die Teilnehmer mehrheitlich Sympathie für die Berufung von Thomas Rössler (Hanseatic Transport Consultancy) ausgedrückt. Die Bürgerinitiative „Forum Pro Lebensqualität“ lehnte eine Berufung Rösslers allerdings schon Ende vergangener Woche ab, „da er seit vielen Jahren eine bestimmte Position beim Thema Hafenhinterlandverkehr vermarktet, die wir schon im Ansatz nicht teilen“. (roe)

Land gibt Y-Trasse-Dialogforum Geld für eigenen Gutachter

Das niedersächsische Landesverkehrsministerium stellt den Teilnehmern des Dialogforums für die Y-Trasse und ihre Alternativen ein Budget von 200.000 EUR für einen externen Sachverständigen zur Verfügung. Damit geht es auf eine Forderung von Kommunalvertretern und Bürgerinitiativen auf der jüngsten Sitzung am 24. April ein. Wie das Ministerium mitteilte, werde die Geschäftsstelle des Forums, die Düsseldorfer Agentur vom Hoff, den Sachverständigen beauftragen. In der Sitzung hatten die Teilnehmer mehrheitlich Sympathie für die Berufung von Thomas Rössler (Hanseatic Transport Consultancy) ausgedrückt. Die Bürgerinitiative „Forum Pro Lebensqualität“ lehnte eine Berufung Rösslers allerdings schon Ende vergangener Woche ab, „da er seit vielen Jahren eine bestimmte Position beim Thema Hafenhinterlandverkehr vermarktet, die wir schon im Ansatz nicht teilen“. (roe)

Presseschau 5. Mai

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hat im Interview mit dem Münchner Merkur ungewöhnlich deutlich die Weigerung der GDL getadelt, eine Schlichtung zu ermöglichen. Sympathie ließ er für Vorschläge durchblicken, die vor Streiks eine unumgängliche Schlichtung, Ankündigungsfristen oder während eines Streiks die Aufrechterhaltung einer Grundversorgung nach ausländischem Vorbild vorsehen.

In Mönchengladbach formiert sich Widerstand der Anlieger gegen die Wiederinbetriebnahme einer lange stillliegenden – aber nicht entwidmeten – Bahntrasse für die Verlängerung der Regiobahn Richtung Viersen, berichtet die Rheinische Post. (roe)