- Wieder Hiobsbotschaft für Stuttgart 21?
- Schmach für VDV-Präsidenten bei Umfrage
- Neue Zahlen zu CO2-Rucksack von E-Autos
- Unfallursache Ablenkung
Stuttgart 21 wird mit 7,6 Mrd. EUR voraussichtlich 1 Mrd. EUR teurer als bisher erwartet und erst 2024 fertig, ein Jahr später als geplant. Das will die Nachrichtenagentur dpa erfahren haben, berichtet unter anderem Spiegel Online.
Laut einer Umfrage im Auftrag des ADAC sind die Einwohner von Dresden und Leipzig am meisten zufrieden mit ihrer städtischen Mobilität, die Einwohner von Köln am wenigsten. Untersucht wurde Gesamtzufriedenheit und die Zufriedenheit von Pkw-Nutzern,, ÖPNV-Kunden, Radfahrern und Fußgängern. Pikanterweise ist auch die Zufriedenheit mit dem ÖPNV in Köln, wo VDV-Präsident Jürgen Fenske das kommunale Verkehrsunternehmen KVB führt, am unteren Ende.
Laut einer neuen Studie aus den USA fällt der CO2-“Rucksack“ aus der Herstellung eines Batterieautos weniger ins Gewicht als bisher angenommen. Darüber berichtet das Manager-Magazin. Selbst mit einem Elektro-SUV Tesla X sei bei einer Lebensfahrleistung von 175.000km im Vergleich zu einem Ford Fiesta mit einer CO2-Einsparung zu rechnen. Entscheidender Hebel ist aber der Strommix.
Das bayerische Innen- und Verkehrsministerium konzentriert sich laut eigener Mitteilung in seiner Verkehrssicherheitsarbeit auf das Thema Ablenkung, speziell durch Mobiltelefone und andere Elektronik. Ressortchef Joachim Herrmann stellte sich hinter Studienergebnisse, wonach 10 bis 30 Prozent aller Unfälle durch Ablenkung zumindest mitverursacht werden. (roe)