Aufgefischt 23.2.2016

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hat in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa – zum Beispiel hier – kurz vor der Sonder-Verkehrsministerkonferenz am heutigen Dienstag noch einmal eine Bundesautobahngesellschaft geworben.

Ein Gutachten im Auftrag der Wolfsburg AG soll die volkswirtschaftliche Vorteilhaftigkeit des Weiterbaus der A39 belegen, berichtet die Lüneburger Landeszeitung.

In NRW gibt es laut einem Bericht der WAZ-Zeitungen Streit zwischen den Flughäfen Dortmund und Weeze einerseits und der Landesregierung andererseits, welche Flughäfen landesbedeutsam und welche nur regional bedeutsam sind.

Der Seehafenverband ZDS fordert in einem am Montag veröffentlichten Positionspapier, die Alpha-Variante zum Ausbau des Schienennetzes zwischen Hamburg, Bremen und Hannover schnell umzusetzen. Er warnt aber, dass die so geschaffenen Kapazitäten nicht auf Dauer ausreichen werden. (roe)

Aufgefischt 23.2.2016

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hat in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa – zum Beispiel hier – kurz vor der Sonder-Verkehrsministerkonferenz am heutigen Dienstag noch einmal eine Bundesautobahngesellschaft geworben.

Ein Gutachten im Auftrag der Wolfsburg AG soll die volkswirtschaftliche Vorteilhaftigkeit des Weiterbaus der A39 belegen, berichtet die Lüneburger Landeszeitung.

In NRW gibt es laut einem Bericht der WAZ-Zeitungen Streit zwischen den Flughäfen Dortmund und Weeze einerseits und der Landesregierung andererseits, welche Flughäfen landesbedeutsam und welche nur regional bedeutsam sind.

Der Seehafenverband ZDS fordert in einem am Montag veröffentlichten Positionspapier, die Alpha-Variante zum Ausbau des Schienennetzes zwischen Hamburg, Bremen und Hannover schnell umzusetzen. Er warnt aber, dass die so geschaffenen Kapazitäten nicht auf Dauer ausreichen werden. (roe)

Ziel von 50 Prozent leisen Güterwagen wird 2016 erreicht

DB Cargo wird die im Koalitionsvertrag geforderte Quote von 50 Prozent Güterwagen mit Flüsterbremsen in diesem Jahr erreichen. Das teilte die DB am Montag in Berlin mit. Derzeit verfüge DB Cargo über rund 21.000 Güterwagen mit lärmmindernder Technologie. Bis zum Jahresende werde diese Zahl auf 32.000 Wagen steigen. Der Privatwagenverband VPI hatten schon Mitte November 2015 mitgeteilt, dass seine Mitgliedsunternehmen den Meilenstein erreichen werden (siehe hier). DB-Chef Rüdiger Grube zeigte sich zuversichtlich, dass auch das Ziel von 100 Prozent leisen Wagen 2020 erreicht werde.

Offen blieb, wie die Umrüstung von den Wagen vorangeht, die bei ausländischen Haltern eingestellt sind und regelmäßig nach Deutschland kommen. (roe)

Ziel von 50 Prozent leisen Güterwagen wird 2016 erreicht

DB Cargo wird die im Koalitionsvertrag geforderte Quote von 50 Prozent Güterwagen mit Flüsterbremsen in diesem Jahr erreichen. Das teilte die DB am Montag in Berlin mit. Derzeit verfüge DB Cargo über rund 21.000 Güterwagen mit lärmmindernder Technologie. Bis zum Jahresende werde diese Zahl auf 32.000 Wagen steigen. Der Privatwagenverband VPI hatten schon Mitte November 2015 mitgeteilt, dass seine Mitgliedsunternehmen den Meilenstein erreichen werden (siehe hier). DB-Chef Rüdiger Grube zeigte sich zuversichtlich, dass auch das Ziel von 100 Prozent leisen Wagen 2020 erreicht werde.

Offen blieb, wie die Umrüstung von den Wagen vorangeht, die bei ausländischen Haltern eingestellt sind und regelmäßig nach Deutschland kommen. (roe)

Nur gebremste Begeisterung für ÖPNV zum Nulltarif

  • Widersprüchliche Daten zur Verlagerung vom Pkw
  • Grundsatzbedenken wegen Fehlanreizen
  • Hohe Mehrkosten befürchtet
  • MDV lässt zusätzliche Finanzierungsmodelle prüfen

Grüne Verkehrspolitiker, Wissenschaft und Praktiker sind sich weiter uneins, welchen Beitrag ein ÖPNV zum Nulltarif oder „Bürgertickets“ zur Verkehrs- und Klimawende leisten könnte. Das wurde am Montag bei einem Fachgespräch der Grünen-Fraktion im Bundestag deutlich. Weiterlesen

Nur gebremste Begeisterung für ÖPNV zum Nulltarif

  • Widersprüchliche Daten zur Verlagerung vom Pkw
  • Grundsatzbedenken wegen Fehlanreizen
  • Hohe Mehrkosten befürchtet
  • MDV lässt zusätzliche Finanzierungsmodelle prüfen

Grüne Verkehrspolitiker, Wissenschaft und Praktiker sind sich weiter uneins, welchen Beitrag ein ÖPNV zum Nulltarif oder „Bürgertickets“ zur Verkehrs- und Klimawende leisten könnte. Das wurde am Montag bei einem Fachgespräch der Grünen-Fraktion im Bundestag deutlich. Weiterlesen

Brandenburg präsentiert Straßenbauprogramm 2016

  • Rund 280 Mio. EUR für Bundesfernstraßen
  • Gegenläufige Zustandsentwicklung bei Bundesstraßen und Autobahnen
  • Ortsdurchfahrten von Landesstraßen im Sanierungsfokus

Brandenburg-ZEB-AutobahnenBrandenburg wird in diesem Jahr mit dem sechsspurigen Ausbau eines weiteren Abschnitts auf dem nördlichen Berliner Ring (A10) sowie dem achtspurigen Ausbau auf dem südlichen Berliner Ring zwischen den Dreiecken Potsdam und Nuthetal beginnen. Weiterlesen

Brandenburg präsentiert Straßenbauprogramm 2016

  • Rund 280 Mio. EUR für Bundesfernstraßen
  • Gegenläufige Zustandsentwicklung bei Bundesstraßen und Autobahnen
  • Ortsdurchfahrten von Landesstraßen im Sanierungsfokus

Brandenburg-ZEB-AutobahnenBrandenburg wird in diesem Jahr mit dem sechsspurigen Ausbau eines weiteren Abschnitts auf dem nördlichen Berliner Ring (A10) sowie dem achtspurigen Ausbau auf dem südlichen Berliner Ring zwischen den Dreiecken Potsdam und Nuthetal beginnen. Weiterlesen

Aufgefischt 22.2.2016

Das Landesverkehrsministerium in Sachsen-Anhalt bietet dem Naturschutzverband BUND einen „Deal“ mit Ausgleichsflächen für die Vogelart Ziegenmelker an, falls er auf weitere Klagen gegen den Weiterbau verzichtet. Das berichtet die Magdeburger Volksstimme.

Das baden-württembergische Verkehrsministerium bietet dem Stuttgarter Verkehrsverbund VVS an, beim nächsten Feinstaub-Alarm die Subventionierung von ÖPNV-Tickets zu Hälfte zu übernehmen. Das berichten die Stuttgarter Nachrichten. Weiter heißt es, laut einer Telefonumfrage des Ministeriums wolle beim ersten Feinstaubalarm im Januar ein Drittel der Autofahrer weniger gefahren sein.

Dänemark droht laut einem Bericht der SHZ-Zeitungen, dass der zugesagte EU-Zuschuss für die Fehmarnbeltquerung wegen des verspäteten Baubeginns wegbricht. Unterdessen formiert sich nach einem weiteren Bericht auf deutscher Seite erstmals eine Bürgerinitiative zugunsten des Tunnels.

Der Bundestags-Verkehrsausschuss veranstaltet an diesem Mittwoch eine Anhörung zur Novelle des Luftverkehrsgesetzes. (roe)