NRW und Bund einigen sich über ÖPP A1/A30

Im langjährigen Hin und Her um den Ausbau der Autobahn A1 als ÖPP-Projekt haben sich die Straßenbauverwaltung in NRW und das Bundesverkehrsministerium jetzt auf den Projektzuschnitt geeinigt. Wie das BMVI dem Verkehrsbrief auf Anfrage mitteilte, soll der Ausbauanteil „nur die bis zum Beginn eines ÖPP-Vergabeverfahrens noch vierstreifigen Abschnitte“ der A1 zwischen dem Kreuz Lotte/Osnabrück und Münster-Süd umfassen. Aktuell ist nur der gut 9km lange Abschnitt von Münster-Süd bis Münster-Nord sechsstreifig ausgebaut.

Der Konzessionsnehmer übernimmt aber Erhaltung und den Betrieb auf dem gesamten Streckenzug (51km) sowie auf der A30 zwischen Rheine/Nord und dem Kreuz Lotte/Osnabrück (37km). (roe)