Diesen Wunsch äußerte Verkehrsstaatssekretär Enak Ferlemann anlässlich der 2. und 3. Lesung der Novelle des Regionalisierungsgesetzes im Bundestag Ende vergangener Woche. Er erinnerte daran, dass der Bund die erhöhten Mittel erst auszahlen kann, wenn auch der Bundesrat abschließend zugestimmt hat. Er plädierte daher dafür, die Novelle schon auf die Tagesordnung der Bundesratssitzung am 25. November zu setzen. Es sei auch im Interesse der Länder, dass sie die rückwirkend zum 1. Janur 2016 erhöhten Mittel noch im Haushalt 2016 vereinnahmen können. (roe)