Aufgefischt 30.3.2016

Die Deutsche Bahn muss in Bayern wegen Verspätungen rund 13,4 Millionen Euro zahlen. Das meldet die „Süddeutsche Zeitung“ unter Berufung auf die Bayerische Eisenbahngesellschaft BEG. Die privaten Konkurrenten der DB werden mit 4,5 Millionen Euro zur Kasse gebeten.

Die brandenburgische Tourismuswirtschaft protestiert gegen die von der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes reduzierten Schleusenöffnungszeiten, meldet die „Märkische Allgemeine“. Statt wie bisher um 22 Uhr ende der Betrieb jetzt an einigen Wasserstraßen werktags um 18 Uhr und an Wochenenden um 19 Uhr. Das schränke den Sportbootverkehr im wasserreichsten Bundesland unverhältnismäßig ein. „Skipper sollten sich auf dem Nachhauseweg beeilen“, resümiert das Blatt.

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt testet gerne selbstfahrende Autos: „Das automatisierte und vernetzte Fahren ist die größte Mobilitätsrevolution seit der Erfindung des Automobils“, sagte der CSU-Politiker der Zeitschrift „Bunte“. In fünf Jahren würden Neuwagen in der Lage sein, hochautomatisiert zu fahren. Diese Autos würden sich so schnell verbreiten wie das Smartphone.

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