Presseschau 28. September

NRW-Verkehrsminister Michael Groschek spielt in den Westfälischen Nachrichten den Ball wegen des mangelndes Planungsvorlaufs für Bundesfernstraßenprojekte an den Bund zurück: 10 Prozent Planungskosten müssten von den Ländern auf eigenes Risiko gestemmt werden, die dann „bei Schule, Polizei oder Justiz fehlen“.

In Schleswig-Holstein trifft sich laut SHZ-Zeitungen am heutigen Montag erneut die „Kommission zur Standardabsenkung“, die Einsparpotenziale in der Straßenverwaltung identifizieren soll. (siehe auch hier)

Die Schweizer Kraftfahrtbehörde Astra hat den manipulationsverdächtigen Fahrzeugen des VW-Konzerns vorsorglich die Typgenehmigung entzogen, berichtet 20 Minuten. Damit dürfen sie in der Schweiz nicht mehr verkauft werden. (roe)

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