Presseschau 31. August

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hat seinem NRW-Kollegen Michael Groschek in der Rheinischen Post vorgeworfen, seine Hausaufgaben bei der Planung von Bundesfernstraßenplanung nicht gemacht zu haben. Deshalb habe NRW nur so wenig Mittel aus dem Programm „Zukunftsinvestitionen“ abbekommen (128 Mio. EUR). Groschek warf Dobrindt im Gegenzug in der WAZ vor, auf wiederholte Ersuchen des Landes um Baufreigaben im Volumen von 242 Mio. EUR nicht zu reagieren. Dobrindt sagte im Interview aber auch, es gebe noch finanzielle Luft für zusätzliche NRW-Projekte.

Der geplante Neubau der B7n von Altenburg (Thüringen) nach Frohburg an der A72 ist in der jüngsten Deges-Planung von einer vier- über eine dreispurige Schnellstraße zu einer zweispurigen „normalen“ Landstraße mit einzelnen dreispurigen Überholabschnitten zusammengeschrumpft, berichtet die Ostthüringer Zeitung. Baubeginn könnte 2021 sein, sofern das Projekt die BVWP-Bewertung besteht. (roe)

Schreibe einen Kommentar