{"id":1935751,"date":"2018-03-26T15:05:20","date_gmt":"2018-03-26T13:05:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.verkehrsbrief.de\/?p=1935751"},"modified":"2018-03-28T21:14:43","modified_gmt":"2018-03-28T19:14:43","slug":"arbeitsteilige-laenderverwaltung-passt-nicht-zu-autobahngesellschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.verkehrsbrief.de\/?p=1935751","title":{"rendered":"Berlin ringt mit Personalabgabe an die Autobahngesellschaft"},"content":{"rendered":"<ul>\n<li><strong>Berlin bald ohne Auftragsverwaltung<\/strong><\/li>\n<li><strong>Betonkrebssanierung geht weiter<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Das Herausl\u00f6sen der Mitarbeiter f\u00fcr die Bundesautobahngesellschaft bereitet der Tiefbauabteilung der Berliner Landesregierung erhebliche Kopfschmerzen. <!--more-->Rund ein Drittel der Mitarbeiter der Stra\u00dfenverwaltung m\u00fcsse an den Bund \u00fcbergehen, sagt Abteilungsleiter Lutz Adam bei der j\u00e4hrlichen Bau-Pressekonferenz. Das w\u00fcrde rund 20 Vollzeit\u00e4quivalenten entsprechen. Bisher sei aber in der internen Arbeitsteilung nicht zwischen Kommunalstra\u00dfenbau und Auftragsverwaltung unterschieden worden, sondern alle Aufgaben maximal miteinander verkn\u00fcpft gewesen. Lediglich bei der Autobahnmeisterei \u2013 rund 50 Vollzeit\u00e4quivalente &#8211; sei der \u00dcbergang klar.<\/p>\n<h5>Berlin bald ohne Auftragsverwaltung<\/h5>\n<p>Die Abgabe der rund 16km au\u00dfer\u00f6rtlicher Bundesstra\u00dfen an die Infrastrukturgesellschaft des Bundes ist nach Angaben von Verkehrssenatorin Regine G\u00fcnther de facto ausgemachte Sache. Es fehle nur noch der f\u00f6rmliche Beschluss des Senats. Zwei Bundesstra\u00dfenabschnitte \u2013 B96a S\u00fcd und B109\/Sch\u00f6nerlinder Stra\u00dfe \u2013 sollen nach Abschluss einer Sanierung 2019\/2020 zu Landesstra\u00dfen herabgestuft werden. In Brandenburg ist die n\u00f6rdlich anschlie\u00dfende Abschnitt bereits heruntergestuft.<\/p>\n<h5>Betonkrebssanierung geht weiter<\/h5>\n<p>In diesem Jahr wird au\u00dferdem die Betonkrebssanierung der A113 fortgesetzt (siehe auch <a href=\"http:\/\/www.verkehrsbrief.de\/infrastruktour-berliner-baustellen-panorama\/\">hier<\/a>). Das Gerichtsverfahren gegen das Baunternehmen Max B\u00f6gl zur Kl\u00e4rung der Schuldfrage ist noch nicht abgeschlossen, berichtete Adam. Das teuerste AKR-bedingte Bauvorhaben ist jedoch der Ersatzneubau f\u00fcr die aus dem Jahr 1981 stammende Salvador-Allende-Br\u00fccke in K\u00f6penick. Das Projekt wird mit 37 Mio. EUR veranschlagt.<\/p>\n<p>Im Norden Berlins beginnt ferner die grundhafte Erneuerung der A114. Sie f\u00e4llt zeitlich mit dem Ausbau des anschlie\u00dfenden A10-Abschnitts Richtung Westen zusammen (\u00d6PP Havellandautobahn, siehe <a href=\"http:\/\/www.verkehrsbrief.de\/aufgefischt-21-3-2018\/\">hier<\/a>). (roe)<\/p>\n<p><strong>Externe Links:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.berlin.de\/sen\/uvk\/presse\/pressemitteilungen\/2018\/pressemitteilung.687831.php\">Pressemitteilung der Senatsverwaltung f\u00fcr Umwelt, Verkehr und Klima<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.berlin.de\/sen\/uvk\/presse\/pressemitteilungen\/2018\/pressemitteilung.687831.php\">Pr\u00e4sentation ausgew\u00e4hlter Projekte<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berlin bald ohne Auftragsverwaltung Betonkrebssanierung geht weiter Das Herausl\u00f6sen der Mitarbeiter f\u00fcr die Bundesautobahngesellschaft bereitet der Tiefbauabteilung der Berliner Landesregierung erhebliche Kopfschmerzen.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[8],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.verkehrsbrief.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1935751"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.verkehrsbrief.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.verkehrsbrief.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.verkehrsbrief.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.verkehrsbrief.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1935751"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.verkehrsbrief.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1935751\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1935794,"href":"https:\/\/www.verkehrsbrief.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1935751\/revisions\/1935794"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.verkehrsbrief.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1935751"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.verkehrsbrief.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1935751"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.verkehrsbrief.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1935751"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}