{"id":1933861,"date":"2017-09-05T15:58:17","date_gmt":"2017-09-05T13:58:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.verkehrsbrief.de\/?p=1933861"},"modified":"2017-10-09T10:19:31","modified_gmt":"2017-10-09T08:19:31","slug":"zaeher-start-der-diesel-nachruestungs-arbeitsgruppe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.verkehrsbrief.de\/?p=1933861","title":{"rendered":"Z\u00e4her Start der Diesel-Nachr\u00fcstungs-Arbeitsgruppe"},"content":{"rendered":"<ul>\n<li><strong>Bund, L\u00e4nder und Kommunen wollen 100.000 zus\u00e4tzliche Ladepunkte<\/strong><\/li>\n<li><strong>Renault macht bei Software-Updates mit<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Das erste Treffen der Diesel-Arbeitsgruppe I am Montagnachmittag hat noch keine inhaltlichen Ergebnisse erbracht. <!--more-->Wie erwartet seien zwei Unterarbeitsgruppen zu technischen und zu juristischen Fragen eingerichtet worden, ist von Teilnehmern zu h\u00f6ren. Aus dem Kreis der reichlich 40 Teilnehmer seien zudem Sachstandsberichte vorgetragen worden.<\/p>\n<h5>Bund, L\u00e4nder und Kommunen wollen 100.000 zus\u00e4tzliche Ladepunkte<\/h5>\n<p>Wie aus dem am Dienstag ver\u00f6ffentlichten Abschlussdokument des Diesel-Gipfels mit den Kommunen hervorgeht (siehe unten), wollen Bund, L\u00e4nder und Kommunen bis 2020 unter anderem mindestens 100.000 zus\u00e4tzliche Ladepunkte f\u00fcr Elektrofahrzeuge verf\u00fcgbar zu machen. Die Formulierung l\u00e4sst offen, ob damit nur \u00f6ffentlich zug\u00e4ngliche Ladepunkte gemeint sind. Au\u00dferdem soll die \u201eHerstellung der Wirtschaftlichkeit von Landstromanschl\u00fcssen in Hafenst\u00e4dten f\u00fcr Fracht- und Personenschiffe\u201c und der Aufbau der hierzu erforderlichen Infrastruktur gef\u00f6rdert werden.<\/p>\n<p>Vereinbart wurde au\u00dferdem, kurzfristig eine Koordinierungsstelle (Bund-L\u00e4nder- Kommunen-AG) einzusetzen, die bis zum n\u00e4chsten Treffen Ende Oktober oder Anfang November den Kreis der F\u00f6rderberechtigten und die F\u00f6rderbedingungen f\u00fcr Mittel aus dem Mobilit\u00e4tsfonds erarbeiten soll.<\/p>\n<h5>Renault macht bei Software-Updates mit<\/h5>\n<p>Unterdessen hat Renault als erster ausl\u00e4ndischer Hersteller \u00f6ffentlich erkl\u00e4rt, sich an den Software-Updates zu beteiligen. Wie ein Unternehmenssprecher gegen\u00fcber dem Verkehrsbrief erkl\u00e4rte, wird bei Renault- und Dacia-Diesel-Pkw der Abgasnorm Euro 6b die Motorsteuerung neu programmiert. Wie der Sprecher sagte, wird dabei zum einen der <span lang=\"de-DE\">Funktionsbereich mit voller Wirksamkeit der Abgasr\u00fcckf\u00fchrung erweitert. Zum anderen wird die Leistungsf\u00e4higkeit des NOx-Speicherkatalysators erh\u00f6ht. Dank der Neuprogrammierung k\u00f6nnten die Stickoxidemissionen im realen Fahrbetrieb um bis zu 50 Prozent reduziert werden. Ein erstes Anschreiben an die Kunden sei bereits im Juli an die Kunden versandt worden. Zwei weitere Wellen sollen folgen. <\/span><\/p>\n<p><span lang=\"de-DE\">Zur Zahl der nachr\u00fcstbaren Fahrzeuge wollte der Sprecher keine Angaben machen. In \u00d6sterreich hat Renault beim dortigen Diesel-Gipfel nach Angaben des dortigen Verkehrsministeriums Updates f\u00fcr rund 60.000 Fahrzeuge zugesagt.<\/span><\/p>\n<p><span lang=\"de-DE\">Die Norm Euro 6b galt f\u00fcr alle ab 1. September 2014 neu typgenehmigten und ab 1. September 2015 f\u00fcr alle neu zugelassenen Fahrzeuge. Sie wird derzeit schrittweise durch die RDE-gesch\u00e4rften Normen Euro 6c\/6d-TEMP abgel\u00f6st. <\/span><\/p>\n<p><b>Externer Link:<\/b> <a href=\"https:\/\/www.bundesregierung.de\/Content\/DE\/_Anlagen\/2017\/09\/2017-09-04-schlussfolgerungen-luftreinhaltung.pdf\">Abschlusspapier des Diesel-Gipfels mit Kommunen am 4. September 2017<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bund, L\u00e4nder und Kommunen wollen 100.000 zus\u00e4tzliche Ladepunkte Renault macht bei Software-Updates mit Das erste Treffen der Diesel-Arbeitsgruppe I am Montagnachmittag hat noch keine inhaltlichen Ergebnisse erbracht.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[8],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.verkehrsbrief.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1933861"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.verkehrsbrief.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.verkehrsbrief.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.verkehrsbrief.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.verkehrsbrief.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1933861"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.verkehrsbrief.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1933861\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1934172,"href":"https:\/\/www.verkehrsbrief.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1933861\/revisions\/1934172"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.verkehrsbrief.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1933861"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.verkehrsbrief.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1933861"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.verkehrsbrief.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1933861"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}