{"id":1821364,"date":"2016-08-16T11:35:00","date_gmt":"2016-08-16T11:35:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.verkehrsbrief.de\/lkw-werden-bald-vor-leverkusener-rheinbrucke-blockiert"},"modified":"2016-08-16T11:35:00","modified_gmt":"2016-08-16T11:35:00","slug":"lkw-werden-bald-vor-leverkusener-rheinbrucke-blockiert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.verkehrsbrief.de\/?p=1821364","title":{"rendered":"Lkw werden bald vor Leverkusener Rheinbr\u00fccke blockiert"},"content":{"rendered":"<p>Voraussichtlich Ende September oder Anfang Oktober sollen Lkw und Busse, die verbotenerweise auf die Br\u00fccke zufahren, mit einer Ampel- und Schrankenanlage ausgeleitet werden. Das teilte das Landesverkehrsministerium am Dienstag mit. Der Auftrag f\u00fcr den Aufbau der Anlage sei in der vergangenen Woche erteilt worden. Bisher haben t\u00e4glich rund 150 Lkw trotz Verbots die Br\u00fccke gequert. Damit die Br\u00fccke bis zur Inbetriebnahme des ersten Teils des Ersatzneubaus durchh\u00e4lt, muss der Schwerverkehr ferngehalten werden.<\/p>\n<h5>Details der Sperranlage vorgestellt<\/h5>\n<p>Die Anlage besteht nach Angaben des Ministeriums aus einer Wiegevorrichtung und einer automatischen Schrankenschlie\u00dfanlage mit Signalregelung. Eine vergleichbare Anlage wurde bereits in Rheinland-Pfalz auf der Schiersteiner Br\u00fccke (A643) und wird aktuell an der Fechinger Talr\u00fccke (A6) im Saarland betrieben.<\/p>\n<p>Auf der A1 werden jeweils vor der letzten Ausfahrt baulich mit Trennw\u00e4nden eingeengte Schleusen auf einer L\u00e4nge von rund 200m errichtet. Die zul\u00e4ssige Geschwindigkeit wird dort auf<br \/>40km\/h reduziert. Die jeweiligen Geradeausfahrstreifen besitzen eine spurbezogene Breite von 2,20m zwischen den Trennw\u00e4nden.<\/p>\n<p>Auf H\u00f6he der Kontrollstelle bleibt der rechte Fahrstreifen in Regelbreite (3,75m) erhalten. Auf diesem Fahrstreifen kann das zu schwere Fahrzeug die Autobahn verlassen. In den Kontrollstellen regeln Signalanlagen den Geradeausverkehr. Die fahrstreifenbezogenen Schranken verhindern die widerrechtliche \u00dcberfahrt der Rheinbr\u00fccke. Im Bereich der ersten Signalanlage werden das Gewicht und die Abmessungen aller Fahrzeuge erfasst.<\/p>\n<p>Wird ein zu schweres Fahrzeug erkannt, springt die Signalanlage auf Rot und h\u00e4lt den nachfolgenden Verkehr auf. Zeitversetzt wird die Schrankenanlage geschlossen. Das erkannte Fahrzeug wird damit aufgehalten und von Verwaltungshelfern, die rund um die Uhr in einem Container bereitstehen, in die Ableitung gef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Die Polizei soll nur eingreifen, wenn sich zum Beispiel ein Fahrzeug in der Engstelle festf\u00e4hrt oder der Fahrzeugf\u00fchrer sich weigert, den Weisungen zu folgen.<\/p>\n<p>Das Verkehrsministerium warnt, dass zus\u00e4tzliche Staus nicht auszuschlie\u00dfen sind, weil es noch keine Erfahrungen mit Ausleiteinrichtungen auf einer derart stark belasteten Strecke wie der A1-Rheinquerung gibt. (roe)<\/p>\n<\/p>\n<p><b>Externer Link:<\/b> <a href=\"https:\/\/www.strassen.nrw.de\/files\/oe\/a-bei-lev\/schrankenanlage\/a1-rheinbruecke-uebersicht-mess-und-kontrolleinrichtungen-v3_7_a3.jpg\">Schematische Skizze des Sperr- und Ausleitanlage<\/a> (Stra\u00dfen NRW)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Voraussichtlich Ende September oder Anfang Oktober sollen Lkw und Busse, die verbotenerweise auf die Br\u00fccke zufahren, mit einer Ampel- und Schrankenanlage ausgeleitet werden. Das teilte das Landesverkehrsministerium am Dienstag mit. Der Auftrag f\u00fcr den Aufbau der Anlage sei in der vergangenen Woche erteilt worden. Bisher haben t\u00e4glich rund 150 Lkw trotz Verbots die Br\u00fccke gequert. 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